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Häufige Fragen - LED-Technik

Vorteile von LEDs auf einen Blick

  •  Erhöhte Energieeffizienz
  •  Hohe Lichtleistung
  •  Gleichmäßige Lichtverteilung
  •  Absolut wartungsfrei
  •  Extrem lange Lebensdauer
  •  Geringe Wärmeentwicklung
  • Sicherer Niedervoltbetrieb
  • Keine UV- oder Infrarotstrahlung
  • Schnellstart
  • Stoss-Unempfindlichkeit
  • Umweltfreundlich

Lebensdauer von LEDs

  • Als Lebensdauer einer LED wird die Zeit bezeichnet, nach der die Lichtausbeute auf die Hälfte des Anfangswertes abgesunken ist. Leuchtdioden werden wohl nach einiger Zeit langsam schwächer, fallen in der Regel aber nicht plötzlich aus. LEDs sind unempfindlich gegen Erschütterungen und haben keinen Hohlkörper, der implodieren kann.
  • Die allgemeine Lebensdauer ist abhängig vom jeweiligen Halbleitermaterial und den Betriebsbedingungen (Wärme, Strom). Bei normalen Umgebungstemperaturen haben LEDs eine Lebenserwartung bis zu 50.000 Betriebsstunden.
  • Die heutigen Hochleistungs-LEDs werden, um eine maximale Lichtausbeute zu erreichen, mit erhöhter Stromleistung betrieben, bei denen die Lebensdauer bei etwa 30.000 Betriebsstunden liegt.
  • Bei LED-Leuchten werden Lampe und Leuchten vereint alt, beide werden zusammen ausgetauscht – ausgenommen sind Einzelfälle, in denen die Reparatur der Leuchte möglich ist.

Eigenschaften

  • Im Vergleich zu konventionellen Leuchtmitteln sind LEDs energiesparend, extrem langlebig, kaum Hitze erzeugend und absolut wartungsfrei.
  • Anders als Glühlampen sind Leuchtdioden keine Temperaturstrahler. Sie emittieren Licht in einem begrenzten Spektralbereich und sind deshalb beim Einsatz besonders effizient im Vergleich zu anderen Lichtquellen.
  • Während eine herkömmliche Standardlampe die gelieferte Elektrizität zum größten Teil in Wärme umgewandelt, transformiert eine LED die verfügbare Energie fast zu 100% in Licht.
  • Anders als bei Glühlampen, bei denen der Bruch der Wendel das Ende bedeutet, sind Totalausfälle bei LEDs äußerst selten.

Vorteile für die Umwelt

  • LEDs werden zukünftig bei verbreitetem Einsatz in der Innenbeleuchtung erheblich dazu beitragen, den Energieverbrauch und die Kosten weiter zu senken.
  • Leuchtdioden sind schadstoffarm, sie enthalten beispielsweise kein Quecksilber und sind somit umweltfreundlicher als beispielsweise Leuchtstoffröhren oder Kompaktleuchtstofflampen.
  • Die Langlebigkeit der LEDs bedeutet auch, dass in der Zukunft wesentlich weniger Altlampen anfallen.
  • Ein weiterer Umweltaspekt bei Aussenbeleuchtung ist, dass die Orientierung nachtaktiver Insekten von LED-Licht nicht gestört wird. Die Tiere reagieren nahezu unempfindlich auf seine spektrale Zusammensetzung.

Dimmbarkeit von LEDs

  • Auch wenn man inzwischen mit LEDs schon kräftig Licht machen kann, verhalten sie sich elektrisch völlig anders als Glühlampen, denn sie bestehen nicht aus  einer Glühwendel sondern aus einem Halbleiterchip.
  • Da LEDs mit höheren Strömen betrieben werden, ist eine speziell dafür ausgelegte Steuerungstechnik erforderlich, um den Betriebsstrom – und damit auch die Helligkeit – zu steuern. Man spricht hier von Pulsweitenmodulation (PWM).
  • Durch eine unterschiedlich lange und steuerbare Ein- bzw. Ausschaltdauer können unterschiedliche Helligkeiten erzeugt werden.
  • Die hohe Schaltfrequenz und die Konstant Haltung des Stroms sorgt dafür, dass so betriebene LEDs für das menschliche Auge weitestgehend flimmerfrei leuchten.
  • Eine LED-Dimmer-Schaltung setzt einen LED-Treiber voraus, der zunächst auf 100 % Helligkeit ausgelegt ist.